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Unsere Studie analysiert das räumliche Muster und die strukturellen Merkmale von Städten im späten Feudal-China basierend auf multiplen Korrelationen und räumlicher Analyse mit geografischen Informationssystemen, unter Verwendung von 58 lokalen chinesischen Chronik-Karten von Jiangsu aus der Qing-Dynastie als Forschungsmaterial. Die Elemente in der Stadtkarte wurden von den Arten öffentlicher Gebäude, Verkehrseinrichtungen und religiöser Gebäude dominiert. Das urbane räumliche Muster kann in vier Typen kategorisiert werden, wie extravertiert und introvertiert, wobei jeder Typ eine aggregierte räumliche Verteilung und eine allmählich introvertierte Orientierung über die Zeit aufweist. Die urbane räumliche Struktur kann ebenfalls in vier Typen unterteilt werden: traditionell, axial, zufällig und zusammengesetzt. Die räumliche Verteilung jedes Typs ist relativ stabil, mit wenigen Änderungen über die Zeit. Die geografische Umgebung und das traditionelle Konzept des Städtebaus sind die grundlegenden Gründe für die Entstehung des räumlichen Musters und der Struktur. Die Überschwemmungskatastrophe sowie kommerzielle und militärische Faktoren tragen zu den unterschiedlichen Strukturen bei. Unsere Studie zeigt die Machbarkeit der Quantifizierung der Stadtkarten der alten chinesischen Chroniken. Die Ergebnisse haben einen wichtigen Wert für die zeitgenössische Restaurierung antiker Städte und die Gestaltung urbaner Merkmale.
Bai et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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