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Dieser Aufsatz konzentriert sich auf eine Schnittstrategie, die wiederholt in Mykola Shpykovskyi's Filmen Der Selbstsucher (Shkurnyk, 1929) und Brot (Khlib, 1929) zu finden ist und auf begrenzten Kamerastellungen und axialem Schneiden beruht. Ziel dieser Analyse ist es, diese Filme und Shpykovskyi in Beziehung zu dem stilistischen Einfluss der späten Stummfilmära sowohl innerhalb der Sowjetunion als auch in Westeuropa zu setzen – eine Betrachtung, wie die sowjetische Montageästhetik insgesamt in sowjetischen Filmen appropriiert wurde. Die Absicht ist, zu beginnen, einen Fall dafür zu machen, wie das späte ukrainische Stummkino als nationales Kino betrachtet werden kann – das sich nicht nur in Bezug auf seinen Inhalt und seine Themen unterscheidet, sondern auch durch seine stilistischen Normen.
Vincent Bohlinger (Do,) hat diese Frage untersucht.