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Dieses Papier untersucht, ob das Pariser Abkommen die Nutzung erneuerbarer Energien beeinflusst und wie die institutionelle Qualität diese Beziehung moderiert. Laut einer Schätzung nach der verallgemeinerten Methode der Momente für Paneldaten sowohl für entwickelte als auch für Entwicklungsländer im Zeitraum 2000–2022 beeinflusst das Pariser Abkommen die Nutzung erneuerbarer Energien positiv, was darauf hindeutet, dass Länder erneuerbare Energien fördern, um sich an institutionelle Erwartungen anzupassen und ihren Ruf zu wahren. Die Ergebnisse zeigen ferner, dass die Governance-Qualität der Hauptfaktor für die Nutzung erneuerbarer Energien ist. Die moderierende Rolle der Governance unterstreicht jedoch die weniger ausgeprägte Wirkung des Pariser Abkommens in Ländern mit hohen Governance-Indikatoren, was darauf hindeutet, dass diese Länder möglicherweise ihren Fokus auf andere Bereiche des Klimamanagements jenseits der Nutzung erneuerbarer Energien verlagert haben. Darüber hinaus gibt es starke Beweise für die Beziehung zwischen Waldfläche, CO2-Emissionen, Handelsöffnung, inländischem Kredit und der Nutzung erneuerbarer Energien. Die Ergebnisse sind robust mit der Verwendung eines dynamischen Panel-Schwellenmodells.
Berrich et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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