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Körperliche Aktivität wird als ein wesentliches Element für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen anerkannt. Daher vertieft diese systematische Übersichtsarbeit die Untersuchung der Beziehung zwischen außerschulischer körperlicher Aktivität (PA), akademischem Erfolg (AA) und deren Übereinstimmung mit den nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs) bei Studierenden im Alter von 3 bis 16 Jahren. Diese systematische Übersicht folgte den PRISMA-Richtlinien. Die Übersicht schloss Studien ein, die PA als unabhängige Variable und ihren Einfluss auf die akademische Leistung (AP) durch Mediationsmodelle, Strukturgleichungen und mehrere Regressionsanalysen bewerteten. Die wichtigsten Mediatoren, die zwischen PA und AA identifiziert wurden, umfassen kognitive Funktion, psychologisches Wohlbefinden und soziale Faktoren. Kognitive Selbstregulation, Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Selbstwirksamkeit und Selbstwertgefühl sind zentrale Mediatoren zwischen PA und AA sowie Schlafmuster und einen gesunden Lebensstil. Zusammenfassend beeinflusste die außerschulische PA die AA erheblich, und ihr Einfluss wurde durch verschiedene kognitive, psychologische und soziale Faktoren vermittelt. Diese Ergebnisse unterstützen die Einbeziehung und Förderung von PA in Bildungseinrichtungen, was mit den nachhaltigen Entwicklungszielen übereinstimmt, indem sie AA und das allgemeine Wohlbefinden der Schüler verbessern.
Zarazaga-Peláez et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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