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Die Verwendung von Flussumleitungsstents in der Behandlung von intrakraniellen Aneurysmen ist mit einem Risiko neurologischer Morbidität aufgrund ihrer Thrombogeneität verbunden. Um dieses Risiko zu reduzieren, wurden verschiedene Oberflächenmodifikationen entwickelt. Das Derivo 2 Embolization Device (Acandis, Pforzheim, Deutschland) hat sich als sicheres und effektives Flussumleitungsgerät erwiesen. Um das Risiko von Thromboembolien zu überwinden, wurde das Gerät durch Hinzufügen einer antithrombogenen Fibrin-Heparin-Beschichtung modifiziert. Unser Ziel war es, die Sicherheit und Wirksamkeit des Derivo 2 Heal Embolization Device zu bewerten.
Schwab et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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