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Die Dysbiose der menschlichen Darmmikrobiota ist mit zahlreichen Krankheiten verbunden. Ein Verständnis der molekularen Mechanismen, durch die Mikroben miteinander interagieren und konkurrieren, ist notwendig, um erfolgreiche Strategien zur Modulation des Mikrobioms zu entwickeln. Das Naturprodukt Microcin M (MccM) besteht aus einem 77-Rest-Aktiv-Peptid, das an ein Siderophor konjugiert ist, und ist ein Klasse-II-Mikrocin, das an mikrobiellem Wettbewerb beteiligt ist und einen rätselhaften Wirkmechanismus aufweist. In dieser Arbeit untersuchten wir die Basis der MccM-Aktivität und nutzten Bioinformatik, um die bekannte chemische Vielfalt der Klasse-II-Mikrocin zu erweitern. Wir wandten automatisierte Schnellfluss-Festphasen-Peptidsynthese in Verbindung mit chemoenzymatischer Chemie an, um MccM zu gewinnen, und zeigten, dass ihre Aktivität bakterio-statisch war. Anschließend verwendeten wir unser synthetisches Molekül, um festzustellen, dass Katecholat-Siderophor-Transportsysteme in.
Wang et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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