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APD (auditive Verarbeitungsstörungen) wird definiert als Schwierigkeiten bei der Verarbeitung auditiver Stimuli im zentralen Nervensystem, wobei normative physische Hörfähigkeiten und intellektuelle Behinderungen ausgeschlossen sind. Das Ausmaß dieses Phänomens bei Kindern und Jugendlichen sowie die Notwendigkeit, das Bewusstsein für sein Auftreten zu schärfen, veranlassten die Autoren, die derzeit verfügbaren diagnostischen und therapeutischen Methoden zu überprüfen und zukünftige Richtungen zur Unterstützung betroffener Kinder mit APD aufzuzeigen.
Konopka et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.