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Zusammenfassung Übergänge zwischen "militärischer" und "demokratischer" Herrschaft wirken sich erheblich auf die politische Stabilität der afrikanischen Staaten aus und stellen die Legitimität der von regionalen und internationalen Organisationen geförderten Mechanismen der "globalen Governance" infrage. Entwicklungs- und Wachstumstheorien haben lange die nachhaltigen Auswirkungen von Militärputschs auf soziale, politische und wirtschaftliche Ergebnisse in Afrika untersucht. Ein aufkommender kritischer Ansatz hat die wiederauflebenden Staatsstreiche in Afrika und ihre Auswirkungen auf die Geopolitik des Kontinents analysiert. Besorgt über die historischen Mängel bei der Durchsetzung globaler Governance-Mechanismen auf afrikanische Staaten wirft dieser Artikel mehrere Fragen zu den Grundsätzen globaler Governance auf; inwieweit Systeme, die konzeptionell und empirisch auf bestimmte zeitliche, räumliche und historische Einschnitte beschränkt sind, "global" werden; und wie die Belastungen und Spannungen, mit denen die Afrikanische Union und die Wirtschaftsgemeinschaft Westafrikanischer Staaten weiterhin konfrontiert sind, einen Anstoß zu einem neuen Regierungssystem darstellen, das geopolitische Allianzen neu gestaltet.
Aning et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.