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Warum griffen britische Militärkommandanten im viktorianischen Zeitalter in den sogenannten kleinen Kriegen auf strafende Gewalt zurück? Diese Studie argumentiert, dass der Mangel an militärischen Handbüchern oder Literatur zur Durchführung kleiner Kriege zur Umsetzung jominianischer Strategien in einem nicht-europäischen Kontext führte. Dies, kombiniert mit viktorianischen Annahmen, dass der Feind 'unterlegen' und nicht in der Lage war, sich an wechselseitige militärische Verhaltenscodes zu halten, sowie den Einschränkungen des operierens in abgelegenen Kriegsgebieten, alles zusammen deutete darauf hin, dass strafende Gewalt das einfachste, sicherste und effizienteste Mittel war, um britische Macht zu projizieren.
Hempel et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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