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Der 18. Verfassungszusatz zur Verfassung von 1973 in Pakistan, ein bedeutender Meilenstein in der politischen Landschaft des Landes, gewährte den Provinzen bestimmte politische und finanzielle Befugnisse. Dazu gehörte das Recht, Gesetze zur lokalen Verwaltung zu verabschieden und Kommunalwahlen abzuhalten. Bei den Kommunalwahlen 2015 in Khyber Pakhtunkhwa wurden eine bemerkenswerte Anzahl von Frauen auf Geschlechterquotenplätzen (33%) in die Gemeinderäte gewählt. Dies war ein klarer Beweis für das ermächtigende Potenzial des 18. Verfassungszusatzes. Dennoch bleibt die Unterrepräsentation von Frauen in Entscheidungsprozessen ein drängendes Problem. Dieses Papier zielt darauf ab zu beantworten, wie die provinziellen Autonomie zur Autonomie und Handlungsfähigkeit von Ratsfrauen in Khyber Pakhtunkhwa beigetragen hat. Die Studie sammelte Daten aus gezielt ausgewählten Distrikten, Nowshera, Haripur und Kohat, durch individuelle Interviews mit qualitativen Ansätzen. Das Papier plädiert nachdrücklich dafür, dass die Teilnahme von Ratsfrauen an der lokalen Regierung strengere politische Reformen erfordert, um die lokalen Räte integrativer gegenüber Frauen als Vertreterinnen zu gestalten. Diese Haltung ist entscheidend und unerlässlich für die politische Autonomie und Ermächtigung von Frauen.
Bano et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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