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Die Zitationsanzahl ist ein Mechanismus zur Bewertung der wissenschaftlichen Wirkung. Die vorliegende Studie schätzte die Einflüsse des Veröffentlichungsjahres, der Autorenschaftsmuster, der Veröffentlichungsorte und der Verwendung von Methodologien auf die Zitationsanzahl. Für die Untersuchung der Unterschiede zwischen den Variablen in der Zitationsanzahl wurden Zitationsanalysen und Inhaltsanalysen verwendet. Die aktuelle Studie verwendete eine Stichprobe von LIS-Artikeln, die von pakistanischen Autoren zwischen 2001 und 2016 veröffentlicht wurden. Die Inhaltsanalyse wurde eingesetzt, um Themen zur Verwendung von Methodologien zu identifizieren. Die Autorenschaftsmuster, Publikationskanäle und das Veröffentlichungsjahr wurden aus den bibliometrischen Daten der Artikel quantifiziert. Die Zitationswerte wurden auf Google Scholar untersucht. Für die Datenanalyse wurden ein unabhängiger Stichproben-t-Test und eine ANOVA verwendet. Die Ergebnisse zeigten, dass das Veröffentlichungsjahr die Zitationsanzahl beeinflusst hat. Die Zeiträume zwischen 2001–2008 und 2013–2016 wiesen für Artikel weniger Zitationen auf, während Artikel, die zwischen 2009 und 2012 veröffentlicht wurden, höhere Zitationsanteile hatten. Artikel, die von Fakultätsmitgliedern veröffentlicht wurden und von zwei oder mehr Autoren mitverfasst wurden, haben signifikant höhere Zitationen, wobei Frauen eine etwas höhere Zitationsanzahl aufweisen. Artikel, die in Zeitschriften mit Einflussfaktor, internationalen Zeitschriften und Abonnementzeitschriften veröffentlicht wurden, haben eine höhere Zitationsanzahl. Non-Peer-Review-Zeitschriften haben die niedrigste Zitationsanzahl. Empirische und quantitative Methodik sowie Inferenzstatistik haben den Zitationswert erhöht. Lücken in der Berichterstattung der Methodik haben den Zitationswert verringert. Unter den zwei Arten der methodologischen Pluralität haben Mixed-Methods-Artikel signifikant höhere Zitationen im Vergleich zu Multi-Methods-Artikeln. Die vorliegende Studie ist einzigartig, da sie eine umfassende Analyse der Auswirkungen sozialer, akademischer und methodologischer Faktoren auf die Zitationsanzahl aller LIS-Artikel aus einem Entwicklungsland darstellt. Sie hat positive und negative Faktoren identifiziert, die die Zitationen beeinflussen, und diese werden Forschern, politischen Entscheidungsträgern, Institutionen und Zeitschriftenverlegern bei der Planung qualitativ hochwertiger Forschungs- Veröffentlichungen hilfreich sein.
Ullah et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.
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