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Einführung: Männliche Unfruchtbarkeit bleibt ein Hemmschuh für die reproduktive Gesundheit. Weltweit erleben 8-12% der Paare in ihren reproduktiven Jahren irgendeine Form von Unfruchtbarkeit, betroffen sind ungefähr 50-80 Millionen Paare. Dieses Problem ist besonders in Afrika verbreitet, einschließlich Nigeria, wo schätzungsweise 20-35 Millionen Paare betroffen sind, davon 3-4 Millionen allein in Nigeria. Diese Studie zielt darauf ab, die medizinischen Bedingungen zu bewerten, die zur männlichen Unfruchtbarkeit führen, und die entsprechenden Behandlungsergebnisse im Allgemeinen Krankenhaus Calabar über einen Zeitraum von fünf Jahren (2019-2023) zu analysieren. Methodik: Es wurde ein retrospektives Fallstudien-Design verwendet; die Daten wurden aus der medizinischen Abteilung des allgemeinen Krankenhauses Calabar in Nigeria gesammelt. Die medizinischen Bedingungen, die in der Studienpopulation zur Unfruchtbarkeit führen, wurden erfasst und die Behandlungen, die zur Verbesserung der einzelnen medizinischen Bedingungen gegeben wurden, wurden ebenfalls dokumentiert. Die erhaltenen Daten wurden einer statistischen Analyse mit der Version SPSS 20.0 unterzogen, und es wurde eine beschreibende und quantitative statistische Analyse durchgeführt, wobei ein Zeitraum von fünf Jahren (2019-2023) berücksichtigt wurde, um die Prävalenz der Fälle männlicher Unfruchtbarkeit und die Verteilung der zugrunde liegenden medizinischen Bedingungen, die zur Unfruchtbarkeit beitragen, zu analysieren. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigten Variationen in der Inzidenz männlicher Unfruchtbarkeit über die Studienjahre, wobei Krampfadern, erektile Dysfunktion und geringe Spermienzahl als vorherrschende Faktoren hervorgingen. Die Behandlungsmodalitäten umfassten hauptsächlich pharmakologische, hormonelle, chirurgische Eingriffe und assistierte Reproduktionstechnologie (ART), wobei ART als vorherrschende Behandlungsoption diente. Fazit: ED, Krampfadern und niedrige Spermienzahlen sind die Hauptursachen männlicher Unfruchtbarkeit, wobei hormonelle Therapie und chirurgische Eingriffe die gängigen Behandlungsoptionen sind. Daher wird eine erhöhte öffentliche Sensibilisierung, umfassende diagnostische Bewertungen, interdisziplinäre Ansätze und eine organisierte Datendokumentation die Ergebnisse der reproduktiven Gesundheit verbessern.
ANYIOM et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.