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Ziel: Die Wirksamkeit der optimierten ex-vivo Leberresektion und Auto-Transplantation (ELRA) zur Behandlung von Lebermalignitäten zu bewerten. Hintergrund: ELRA ist eine vielversprechende Chirurgie für die radikale Resektion von konventionell unresektablen Tumoren, trotz der enttäuschenden Langzeitprognose in den Entwicklungsphasen. Eine aktuelle multizentrische Studie berichtete über 5-Jahres-Gesamt- und krankheitsfreie Überlebensraten von 28 % bzw. 20,8 %. Methoden: Wir haben retrospektiv Daten von Patienten analysiert, die zwischen 2009 und 2022 eine ELRA wegen fortgeschrittener Leberkrebserkrankungen durchführten. Wir haben ELRA mithilfe unseres neuartigen Klassifikationssystems für chirurgische Indikationen angewendet, bei dem das chirurgische Risiko mit kurativem Ansatz für fortgeschrittene Lebermalignitäten über den ex-vivo-Ansatz kontrollierbar war. Die ELRA wurde hinsichtlich Determinierbarkeit, Vorhersagbarkeit und Kontrollierbarkeit über das Paradigma der präzisen Leberchirurgie optimiert. Ergebnisse: Siebenunddreißig Fälle mit Lebermalignitäten wurden eingeschlossen. Die operative Zeit und die anhepatische Phasendauer betrugen 649,6 ± 200,0 und 261,2 ± 74,5 Minuten, während der intraoperative Blutverlust 1902 ± 1192 mL betrug. Negative Resektionsränder wurden bei allen Patienten erzielt, und die 90-Tage Morbidität bei Clavien-Dindo IIIa/IIIb und die Sterblichkeitsraten lagen bei 27,0 % und 24,3 %. Die tatsächlichen Gesamtüberlebensraten nach ELRA betrugen 1, 3 und 5 Jahre 62,2 %, 37,8 % und 35,1 %, während die tatsächlichen krankheitsfreien Überlebensraten 1, 3 und 5 Jahre 43,2 %, 24,3 % und 18,9 % betrugen. Fazit: Die Langzeitergebnisse von ELRA unter präziser Leberchirurgie bei fortgeschrittenen Lebermalignitäten waren günstig. Angemessene Kriterien zur Krankheitsauswahl und chirurgischen Indikationen sowie optimierte Verfahren können zusammen die chirurgische Behandlung und die Prognose der Patienten verbessern.
Aini et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.