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Das Minjiang-Flussbecken (MJB), ein wichtiger Nebenfluss des oberen Jangtse, befindet sich in einer durchschnittlichen Höhe von etwa 2000 m und erstreckt sich über das westliche Sichuan-Plateau und das Sichuan-Becken. Die Vegetation hier ist entscheidend für das menschliche Leben, da sie Sauerstoff und Energie liefert. Der Einfluss von klimatischen Variablen, menschlichen Aktivitäten und unebenem Gelände auf die Vitalität der Vegetation ist jedoch noch umstritten. Diese Studie nutzt hauptsächlich Daten des Normalized Difference Vegetation Index (NDVI), meteorologischen Stationsdaten und Landnutzungsdaten. Analytische Techniken umfassen Trendanalysen, Analysen der partiellen Korrelationskoeffizienten (PCC), Hauptkomponentenanalyse (PCA) und partielle kleinste Quadrate Strukturgleichungsmodellierung (PLS-SEM). Die Ergebnisse zeigen einen stabilen Aufwärtstrend im Vegetationswachstum mit minimalen Schwankungen, mit einer Wachstumsrate von 0,95 × 10−3/a (p < 0,01). Die PCC-Analyse zeigt eine positive Korrelation zwischen NDVI und wichtigen klimatischen Elementen in über 60 % des Gebiets. Die Gebiete mit signifikantem Vegetationswachstum wiesen den höchsten durchschnittlichen PCC auf. PCA und PLS-SEM identifizieren Temperatur und Niederschlag als primäre Wachstumsfaktoren, während Höhe und Intensität der Landnutzung das Wachstum behindern. Die Landschaft des MJB zeigt Schwellenwerte und Wendepunkte, wobei spezifische Temperatur- und Niederschlagsbenchmarks je nach Höhe variieren und die Grenze zwischen blühender Vegetation und Wachstumshemmung abstecken.
Kang et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.