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Die meisten EPI-Geisteralgorithmen gehen davon aus, dass die ungerade/gerade Phasenmodulationen, sei es erster oder höherer räumlicher Ordnung, während der Auslesung stationär sind. Daher wird eine Phasenkarten (oder eine lineare Funktion) für die Teilmenge der ungeraden und geraden k-Raumlinien als ausreichend erachtet, um Nyquist-Geister zu modellieren und geisterfreie Bilder zu erhalten. Dennoch zeigen wir mit Feldüberwachung, dass bei Diffusions-MRT mit hoher Gradientenstärke persistente Wirbelströme aus dem Diffusionsmodul nichtlinear mit der Bildkodierung interferieren, was zu zeitvariierenden Phasenmodulationen während der Auslesung führt. Die Auswirkungen auf bestehende Geisterkorrekturalgorithmen und mögliche Alternativen werden diskutiert.
Llordén et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.