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Die quantitative MRT ermöglicht die Charakterisierung und den Vergleich mikrostruktureller Gewebeigenschaften und die Detektion von Pathologien durch die Definition normativer Bereiche für gesundes Gewebe. Die gleichzeitige Bewertung mehrerer qMRT-Messungen erleichtert das Verständnis der biologischen Mechanismen, die den beobachteten Abweichungen in der Relaxometrie zugrunde liegen. Hier stellen wir das Verhältnis zwischen quantitativen T2- und T1-Karten (T2/T1) als mikrostrukturelle Eigenschaft vor, deren Abweichungen von den normativen Werten prädiktiv oder charakteristisch für Gehirnpathologien sein könnten. Ein T2/T1-voxel-weiser normativer Atlas wurde erstellt und ermöglichte die Charakterisierung von Gewebeveränderungen bei zwei Patienten mitMultipler Sklerose, was ergänzende Informationen zu den bestehenden T1- und T2-Atlanten bereitstellt.
Ravano et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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