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Schnelle quantitative MR-Methoden ermöglichen eine wiederholbare und reproduzierbare Bewertung der Gewebeigenschaften, was die Diagnose und Nachverfolgung verbessert. Hier haben wir zwei verschiedene 3D-Relaxometrie-Methoden basierend auf quantitativer Transientenbildgebung (QTI) für eine schnelle T1- und T2-Kartierung des menschlichen Gehirns bei 7T implementiert. Die beiden Techniken wurden sowohl in-vitro als auch in-vivo demonstriert und lieferten qualitativ hochwertige parametrische Karten mit geringer geometrischer Verzerrung und Unschärfe bei klinisch machbaren Erwerbs- und Rekonstruktionszeiten.
Cencini et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.