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Die volumetrische Rekonstruktion von fetalen Gehirnen aus mehreren Stapeln von MRT-Schnitten ist aufgrund starker Bewegungen des Subjekts und Bildartefakte herausfordernd. Wir schlagen eine Deep-Learning-Methode vor, um das Slice-to-Volume-Rekonstruktionsproblem in zwei Phasen zu lösen. Zuerst wird ein Transformer-Netzwerk verwendet, um die Bewegung zwischen den Schnitten zu korrigieren, indem die Eingabeschnitte in einen 3D-kanonischen Raum registriert werden. Zweitens rekonstruiert ein implizites neuronales Netzwerk das 3D-Volumen, indem es eine kontinuierliche 3D-Darstellung des fetalen Gehirns aus den 2D-Beobachtungen lernt. Die Ergebnisse zeigen, dass unsere Methode eine hohe Rekonstruktionsqualität erreicht und bestehende State-of-the-Art-Methoden in Anwesenheit starker fetaler Bewegungen übertrifft.
Xu et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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