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Trotz wissenschaftlicher Bemühungen, die Ergebnisse unethischen pro-organisationalen Verhaltens (UPB) zu entschlüsseln, ist dessen Einfluss noch nicht vollständig verstanden. Basierend auf der Selbstbestimmungstheorie erweitert diese Forschung das Wissen über die Konsequenzen von UPB, indem sie dessen Beziehung zur Erfüllung psychologischer Bedürfnisse (PNF) und der nachgelagerten Serviceleistung untersucht. Diese Forschung untersucht weiterhin, ob die Konsequenzen von UPB bei Mitarbeitern mit einem starken im Vergleich zu einem schwachen Gefühl der Sinnhaftigkeit der Arbeit ausgeprägter sind. In einer zeitversetzten Multi-Quellen-Umfrage (Studie 1) und einem Experiment (Studie 2) zeigen die Ergebnisse, dass UPB positiv mit PNF assoziiert ist, insbesondere bei Mitarbeitern mit einem starken Gefühl der Sinnhaftigkeit der Arbeit, und dass diese Beziehung eine höhere Leistung im Rahmen der Rolle und ein kundenorientiertes organisatorisches Bürgerverhalten vorhersagt. Daher zeigt diese Forschung eine neuartige positive Seite von UPB auf, die Einblicke in die Faktoren gibt, die UPB motivieren und wie man es mindern kann.
Zaid Oqla Alqhaiwi (Di.) hat diese Frage untersucht.
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