Key points are not available for this paper at this time.
Organisch-anorganische Hybridmetallhalogenide haben sich kürzlich als vielversprechende Kandidaten für die Röntgenbildgebung herausgestellt, da sie von ihren kostengünstigen, hohen Röntgenattenuationskoeffizienten und hohen Lichtausbeuten profitieren. Allerdings bleibt die Herstellung transparenter Scintillatoren eine große Herausforderung, die für die hochauflösende Röntgenbildgebung in der medizinischen und industriellen Detektion erforderlich ist. Glasartige Materialien haben typischerweise eine hohe optische Transparenz und können darüber hinaus leicht in verschiedene Formen verarbeitet und für die großflächige Produktion im Verhältnis skaliert werden. Hier wurden großflächige, flexible und transparente Scintillatoren entwickelt, die ideale optische Eigenschaften wie hohe Emissivität und geringe Selbstabsorption aufweisen. Die erhaltenen glasartigen Scintillatoren zeigen eine hohe Transmittanz von 90 % im Bereich von 450–800 nm, was vielversprechend für die Röntgenbildgebung ist. Eine hohe räumliche Auflösung von 22,2 lp·mm–1 und eine niedrige Nachweisgrenze von 48,39 nGyair·s–1 wurden auf der Grundlage der optimierten Perowskit-Glas-Scintillatoren erreicht. Darüber hinaus weisen die auf Phosphonium basierenden Scintillatoren bemerkenswerte Stabilität unter kontinuierlicher Röntgenbestrahlung auf. Der Schmelz-Kühlungsansatz ist ebenfalls für die Hochskalierung geeignet und weist eine hervorragende Reproduzierbarkeit auf, die die kritischen Probleme der Perowskit-Scintillatoren bei der Kommerzialisierung anspricht.
Yu et al. (2024) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: