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Hintergrund: Die Pathophysiologie von Knochentumoren ist dank der Einführung der hybriden Positronen-Emissions-Tomographie/Computertomographie (PET/CT) besser verstanden worden, die einen großen Einfluss auf Behandlungsstrategien hat. Die Studie hatte zum Ziel, die ergänzenden Vorteile von PET/CT bei der Staging von primären Knochentumoren und der Bewertung der posttherapeutischen Reaktion zu klären. Methoden: In diese querschnittliche prospektive Studie wurden sechsunddreißig Patienten mit pathologisch nachgewiesenen primären bösartigen Knochentumoren einbezogen. Jeder Patient erhielt eine PET/CT-Untersuchung zur Staging/Nachstaging und Bewertung der therapeutischen Antwort. Der Goldstandard zur Verifizierung der Genauigkeit der Studienergebnisse war die Biopsie/Histopathologie. Ergebnisse: FDG-PET/CT zeigte eine höhere Sensitivität und Spezifität als CT bei der Bewertung der therapeutischen Reaktion und der Nachverfolgung von Fällen zur Erkennung von Residual-/Rezidiv-Läsionen mit einer Sensitivität von 90,9%, Spezifität von 100%, positiven und negativen prädiktiven Werten von 100% bzw. 87,5% und einer Gesamtgenauigkeit von 94,4%. In der Zwischenzeit waren die Sensitivität von CT 81,8%, die Spezifität 71,4%, die positiven und negativen prädiktiven Werte betrugen 81,8% bzw. 71,4% und die Genauigkeit 77,8%. Fazit: Als vielversprechende nicht-invasive diagnostische Methode zur Bewertung primärer Knochentumoren ist PET/CT eine Bildgebungsmodalität, die eine hohe Spezifität, Sensitivität und Genauigkeit bietet.
Salem et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.
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