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Dieses Papier beleuchtet die emotionale Landschaft von Forschern, die sich mit partizipativer Gestaltung und Aktionsforschung beschäftigen. Es behandelt die weniger besprochenen Aspekte unerwünschter Emotionen, wie Schuld und Scham, die Forscher während und nach Projekten erleben. Das Papier untersucht die schuldige Dichotomie zwischen der Absicht der Forscher, positiv zu beitragen, und der Realität unerfüllter Erwartungen. Das Unbehagen, das aus wahrgenommener Ausbeutung und den Einschränkungen der Projektwirkung resultiert, wird kritisch betrachtet, wobei der Drahtseilakt in der partizipativen Gestaltung hervorgehoben wird. Darüber hinaus diskutiert das Papier das Paradoxon beruflicher Anerkennung im Vergleich zu den fortwährenden Widrigkeiten, mit denen möglicherweise marginalisierte Gemeinschaften konfrontiert sind. Durch reflektierende Analyse trägt dieses Papier zu einem tieferen Verständnis der emotionalen Landschaft bei, die Forscher in der partizipativen Gestaltung und Aktionsforschung durchschreiten. Es unterstreicht die Notwendigkeit unterstützender Rahmenbedingungen, die diese emotionalen Aspekte ansprechen, und plädiert für ethische Reflexion und nachhaltige Engagementstrategien, die eng mit den Bedürfnissen und dem Wohlbefinden der Gemeinschaft in Einklang stehen.
Christensen et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.