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Wer schafft die Zukunft der Hochschulbildung? Sollten wir darauf warten, dass die Zukunft zu uns kommt, oder sollten wir Teil ihrer Gestaltung sein? Dieser Artikel beschreibt Fiktion als Methode, um zukünftige Bildungslandschaften vorzustellen. Er erörtert die Pluralität der Bildungsfiktion und erkennt ihr Potenzial an, spekulativ, aber zugleich informiert zu sein. Beispiele dafür, wie Studierende und Akademiker Fiktion schreiben, um zukünftige Bildungslandschaften vorzustellen, werden bereitgestellt, um den Ansatz zu veranschaulichen. Abschließend wird argumentiert, dass Bildungsfiktion uns helfen kann, im Hier und Jetzt zu handeln, indem wir unerwünschte Bildungszukunftsszenarien erkunden, die wir vermeiden sollten, und hoffnungsvolle, auf die wir hinarbeiten wollen.
Stefan Hrastinski (Sun,) hat diese Frage untersucht.