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Der Hintergrund dieser Studie ist in der COVID-19-Pandemie angesiedelt und stellt eine akute Herausforderung mit chronischen Problemen dar, mit denen internationale Graduiertenstudierende kontinuierlich konfrontiert sind. Mit der Pandemie als kritischem Ereignis heben wir die politischen, systemischen und persönlichen Fragilitäten internationaler Graduiertenstudierender hervor, die im Süden der Vereinigten Staaten studieren. Die Methoden unserer Studie basierten auf einem narrativen Untersuchungsansatz kombiniert mit einer systematischen Literaturüberprüfung, um sich mit dem konzeptuellen Rahmen von Avison und Turners chronischen Belastungen und Robertsons Auffassung von Zeitskalen zu verbinden. Die Ergebnisse heben drei breite Themen hervor: sich verändernde Einwanderungspolitiken und Reiseunsicherheiten, institutionelle Reaktionen sowie Stressfaktoren in der psychischen Gesundheit und persönliche Anliegen. Die Schlussfolgerungen der Studie zeigen Vorschläge für Institutionen und Entscheidungsträger auf, einschließlich der Klärung von Richtlinien, einer besseren Kommunikation mit internationalen Graduiertenstudierenden und der Bereitstellung maßgeschneiderter Beratungsunterstützung. Diese Vorschläge sind bedeutend für die Verbesserung des Wohlbefindens internationaler Graduiertenstudierender angesichts akuter Probleme, die in der Zukunft auftreten könnten.
Yao et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.