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Leichte nicht-wässrige Phasenflüssigkeiten (LNAPLs), die in das Untergrund eindringen, werden häufig in zwei verschiedenen Zonen beschrieben: der Quellzone und der Plume-Zone. Eine genaue Unterscheidung zwischen diesen Zonen ist entscheidend, um die weitere Migration einzugrenzen und eine effektive Sanierungsmethode auszuwählen. In dieser Studie verwenden wir die Methode der induzierten Polarisation (IP), um die Schadstoffe zu charakterisieren. Sechs Zeitdomänen-IP-Umfragemessungen wurden an einem ehemaligen Chemiewerk durchgeführt, das mit LNAPLs kontaminiert war. Obwohl die kontaminierten Bereiche mit einer BTEX-Konzentration über 180 mg/kg weniger als 5 mS/m betragen, können die Quell- und die Plume-Zonen nicht allein durch die Leitfähigkeit unterschieden werden. Es wird jedoch ein merklicher Unterschied in der Phase () zwischen den beiden Zonen beobachtet, und der Grenzwert der Phasenwerte, der einer kritischen Konzentration von 450 mg/kg entspricht, beträgt 20 mrad. Darüber hinaus beträgt die normalisierte Ladefähigkeit (M₍) für die Quellzone 80 mS/m, und die entsprechenden M₍-Unterschiede zwischen Quelle und Plume sind signifikant größer als die in. Diese Ergebnisse zeigen, dass Änderungen der Polarisationseigenschaften, die mit BTEX-Konzentrationen verbunden sind, dazu beitragen können, zwischen der Quell- und der Plume-Zone weiter zu unterscheiden. Letztendlich wird gefolgert, dass die IP-Bildgebung eine gut geeignete Methode für LNAPL-Untersuchungen ist, die eine verbesserte Charakterisierung verschiedener kontaminierter Zonen ermöglicht, was die Optimierung von Bohrungen für weitere Standortbewertungen und Sanierungen erleichtern kann.
Dong et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.