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Dieser Artikel stützt sich auf das fOUcauldianische Konzept der "diskursiven Formation", um den potenziellen Einfluss der generativen künstlichen Intelligenz (GAI) auf das Management zu konzipieren. Er zeigt, wie ChatGPT, eine typische GAI, Praktiken, Entscheidungsverantwortung und die Managementdisziplinen durch einen dualen Diskurs beeinflussen kann. Der erste Diskurs emanieren aus technologischem Lösungsegoismus, einem Glauben, dass jedes Problem mit Hilfe von Technologie gelöst werden kann (der technosolutionistische Diskurs), und der zweite bezieht sich auf die Äußerungen, die von ChatGPT selbst generiert werden, die durch verschiedene algorithmische, epistemische und sprachliche Einflüsse geprägt sind (der generative Diskurs). Einfacher gesagt, was ChatGPT für das Management tun kann, scheint davon abzuhängen, "was über es gesagt wird" und "was es sagt". Im Gegensatz zur bestehenden Literatur über den potenziellen Einfluss von ChatGPT auf Organisationen nimmt dieser Artikel durch seinen diskursiven Ansatz eine nicht-normative Position ein, um die subtileren Einflüsse der generativen künstlichen Intelligenz offenzulegen und die individuellen und organisatorischen Verantwortlichkeiten der Akteure zu betonen, die mit diesen beiden Diskursen interagieren. Die Schlussfolgerungen könnten für Managementleser im Allgemeinen von Interesse sein und von besonderem Interesse für den Rechnungslegungsberuf, da die Konzeption breiter auf Beispielen aus der Rechnungslegung basiert, angesichts des engen Zusammenhangs zwischen dem Rechnungslegungsberuf und den Informationstechnologien.
Gildas Agbon (Sat,) hat diese Frage untersucht.
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