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Dieser Artikel untersucht die Einzelhandelsräume und sartorialen Praktiken südasiatischer Diaspora in Glasgow. Basierend auf zehn Monaten ethnographischer Forschung wird erforscht, wie Mode und Kleidung zur Identitätskonstruktion, Gemeinschaftsbildung und kulturellen Vermischung unter britischen Südasiaten beitragen. Durch die Nutzung von Patchwork-Ethnographie und Stadtspaziergängen präsentiert der Artikel die gelebten Erfahrungen von Ladenbesitzern und Verbrauchern und demonstriert das Zusammenspiel von Geschlecht, Migration, Räumen und Religion in sartorialen Praktiken. Die Ergebnisse zeigen, dass Mode und sartoriale Praktiken nicht nur persönliche Ausdrucksformen darstellen, sondern auch die Aushandlung hybrider und pluraler Identitäten und die Förderung von Gemeinschaftssolidarität angesichts der Herausforderungen von Migration und kultureller Bewahrung. Der Artikel trägt zudem zur breiteren Diskussion über transnationale Mode bei und plädiert für eine dekoloniale Perspektive, die ethische, moralische und umweltliche Nachhaltigkeit innerhalb vielfältiger Modesysteme behandelt.
Dasgupta et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
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