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Zusammenfassung: Um zu untersuchen, wie politische Unterschiede in sozialen Medien Nutzerbeziehungen stören, führen wir zwei 2 (politische Meinungsverschiedenheit vs. politische Übereinstimmung) × 2 (zivile vs. unzivile Diskussion) Experimenten zwischen den Gruppen mit Erwachsenen und Studierenden durch. Die Ergebnisse zeigen, dass politische Meinungsverschiedenheit das Gefühl von Unbehagen verstärkt, was wiederum die Absicht erhöht, Maßnahmen zur Filterung von sozialen Medien zu ergreifen. Die Art der Diskussion moderiert die Beziehung zwischen Unbehagen und der Absicht zur sozialen Medienfilterung bei Studierenden, jedoch nicht bei Erwachsenen. Unbehagen sagt die Filterabsicht bei zivilen Diskussionen positiv vorher, während unzivilen Diskussionen zu einer höheren Filterabsicht in sozialen Medien führen, unabhängig vom Grad des Unbehagens. Wir diskutieren die theoretischen und praktischen Implikationen dieser Ergebnisse, die Auswirkungen auf die Entwicklung von Strategien zur Minderung der Tendenzen zur politischen Polarisierung haben.
Lee et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
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