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Zusammenfassung Die objektive und präzise Identifizierung der räumlichen Struktur und des Schutzumfangs immaterieller Kulturerbestätten sowie der Bau von Korridoren für immaterielle Kulturerbestätten sind entscheidend für den umfassenden systematischen Schutz immaterieller Kulturerbestätten und die synergistische Entwicklung der Region. Die aktuelle Forschung zu immateriellem Kulturerbe ist jedoch auf den Schutz und die Entwicklung immaterieller Kulturerbestätten an bestimmten Standorten oder in spezifischen Gebieten beschränkt. Daher sind systematische und ganzheitliche Forschungsperspektiven relativ begrenzt. Diese Studie verwendet daher räumliche Analysen mit Geoinformationssystemen und das Minimum Cumulative Resistance-Modell, um einen Korridor für immaterielle Kulturerbestätten im Einzugsgebiet des Gelben Flusses zu konstruieren. Ziel dieser Studie ist es, eine systematische Schutzmethode und ein Rahmenwerk für immaterielle Kulturerbestätten zu etablieren. Die Ergebnisse zeigen Folgendes: (1) Das immaterielle Kulturerbe im Einzugsgebiet des Gelben Flusses hat eine großflächige zentrale Verteilung und eine kleinflächige verstreute Verteilung, die eine wichtige räumliche Grundlage für den Bau von Korridoren für immaterielle Kulturerbestätten bietet. (2) Insgesamt können Korridore für immaterielle Kulturerbestätten in der östlichen Region des Einzugsgebiets des Gelben Flusses effektiver konstruiert werden als in der westlichen Region, wobei 84,6 % der Fläche geeignet und 15,4 % ungeeignet sind. (3) Basierend auf der Eignungsanalyse wird das "18 + N"-Korridorsystem für immaterielle Kulturerbestätten im Einzugsgebiet des Gelben Flusses, das sich über die östlichen, zentralen und südlichen Regionen erstreckt, konstruiert. Der Hauptkorridor hat eine geeignete Breite von 60–100 km, eine Gesamtlänge von 11.935 km und eine Fläche von 625.976 km² – 919.942 km² und kann 634–711 immaterielle Kulturerbestätten in Serie verbinden. Auf dieser Grundlage schlägt diese Studie ein mehrstufiges Bau-System für Korridore immaterieller Kulturerbestätten im Einzugsgebiet des Gelben Flusses vor, das die Ebenen "Netzwerkstruktur–räumlicher Umfang" und "Element–Achse–Region" integriert. Dieser Ansatz kulminiert in einem Muster des Schutzes und der Entwicklung immaterieller Kulturerbestätten im Einzugsgebiet des Gelben Flusses, das durch "Verknüpfung von Punkten zu Linien, Verteilung in Gruppen und Verbindung von Regionen" gekennzeichnet ist. Diese Studie zeigt, dass die Kombination von Geoinformationssystem-Analysewerkzeugen mit einem Minimum Cumulative Resistance-Modell effektiv potenzielle Netzwerke von Erbkorridoren identifiziert und die hierarchischen Beziehungen des Schutzes von Erbelementen im Untersuchungsgebiet klärt. Dieser Ansatz bietet ein Referenzmodell für den umfassenden Schutz und die systematische Entwicklung immaterieller Kulturerbestätten im Einzugsgebiet des Gelben Flusses. Darüber hinaus machen die Wirksamkeit und Universalität dieses Rahmens ihn anwendbar auf den Schutz und die Entwicklung anderer ähnlicher internationaler Erbesgebiete.
Li et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.