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Die schnelle Entwicklung digitaler Werkzeuge für das Pflanzenmanagement bietet neue Möglichkeiten, die Auswirkungen des Klimawandels auf die Landwirtschaft zu mildern. Diese Studie untersucht den normalisierten Differenzvegetationsindex (NDVI) in kaffeebauenden Gebieten der Provinz Rodríguez de Mendoza, im Süden Perus, von 2001 bis 2022. Die Ziele waren: (a) die Analyse der NDVI-Trends in diesen Gebieten; (b) die Untersuchung der Trends in klimatischen Variablen und ihrer Korrelationen mit Höhe und NDVI; und (c) die Entwicklung linearer Modelle, die auf jedes kaffeebauende Gebiet zugeschnitten sind. Die Studie identifizierte signifikante Unterschiede in den NDVI-Trends zwischen Kaffeepflanzen, mit mittleren NDVI-Werten zwischen etwa 0,6 und 0,8. Diese Werte deuten auf das Vorhandensein von Stressbedingungen hin, die überwacht werden sollten, um die Qualität der Ernte zu verbessern, insbesondere in Huambo. Es wurden auch Variabilitäten in Niederschlag, maximalen und minimalen Temperaturen, relativer Luftfeuchtigkeit und Höhe beobachtet, wobei die NDVI-Werte eine starke negative Korrelation mit der Höhe zeigten. Diese Ergebnisse sind entscheidend für informierte strategische Entscheidungen im integrierten Pflanzenmanagement und für die Überwachung der Pflanzengesundheit mithilfe von Vegetationsindizes.
García et al. (Donnerstag) haben diese Frage untersucht.