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Die Gestaltung von Beamforming wurde in integrierten Sensing- und Kommunikationssystemen (ISAC) umfassend untersucht. Der Einsatz von beweglichen Antennen hat sich als effektiv erwiesen, um das Design von Beamforming zu verbessern. Obwohl einige Studien die gemeinsame Optimierung von Übertragungs-Beamforming-Matrizen und Antennenpositionen in bistatischen Szenarien untersucht haben, gibt es eine Lücke in der Literatur bezüglich monostatischer Vollduplex (FD) Systeme. Um diese Lücke zu schließen, schlagen wir einen Algorithmus vor, der das Beamforming und die Antennenpositionen sowohl am Sender als auch am Empfänger in einem monostatischen FD-System gemeinsam optimiert. In einem FD-System ist es entscheidend, die Selbstinterferenz zu minimieren. Diese Interferenz kann durch sorgfältige Gestaltung der Übertragungs- und Empfangs-Beamforming-Matrizen erheblich reduziert werden. Um die Unterdrückung weiter zu verbessern, leiten wir eine Formulierung der Selbstinterferenz ab, die durch Antennenpositionsvektoren charakterisiert ist. Dies ermöglicht die strategische Positionierung von beweglichen Antennen, um die Interferenz weiter zu mindern. Unser Ansatz optimiert die gewichtete Summe der Kommunikationskapazität und der wechselseitigen Information, indem er gleichzeitig das Beamforming und die Antennenpositionen für beide Transceiver optimiert. Insbesondere schlagen wir einen Grob-zu-Finest-Suchalgorithmus (CFGS) vor, um optimale Antennenpositionen zu finden. Numerische Ergebnisse zeigen, dass unser vorgeschlagener Algorithmus signifikante Verbesserungen für das MA-System im Vergleich zu herkömmlichen Antennensystemen mit festen Positionen bietet.
Peng et al. (Donnerstag,) haben diese Frage untersucht.