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Forschungen haben gezeigt, dass blaues Raum (d.h. wasserbasierte Umgebungen) gut für die physische und psychische Gesundheit sein kann, wobei ein möglicher Grund darin besteht, dass Menschen bei Besuchen in blauen Raumumgebungen körperlich aktiv sind. Es ist jedoch wenig darüber bekannt, wie aktiv Menschen bei Besuchen in blauen Raum sind. Wir verwendeten das System zur Beobachtung von körperlicher Aktivität und Erholung in Naturräumen, um systematisch zu erfassen, ob Menschen bei Besuchen an acht verschiedenen blauen Raumstandorten in Australien aktiv waren. Zunächst berechneten wir den Anteil der Personen, die an jedem Standort moderat oder intensiv aktiv waren, und führten dann eine Reihe von linearen Regressionsmodellen durch, um zu bestimmen, welche demografischen und Umweltfaktoren höhere Aktivitätslevels vorhersagten. Wir identifizierten, dass 44% der Personen, die blaue Raumstandorte besuchten, aktiv waren. Es gab jedoch signifikante Wechselwirkungen zwischen Alter und Geschlecht sowie zwischen der Art des blauen Raumes. Männer (β = -0.25, p = 0.018) und Frauen (β = -0.26, p ≤ 0.001) waren an bebauten Flussfronten weniger aktiv als an Küstenstränden. Frauen waren auch an Binnenstränden (β = -0.15, p = 0.013) und Wasserlöchern (β = -0.20, p = 0.011) weniger aktiv im Vergleich zu Küstenstränden. Kinder (β = 0.16, p = 0.006) und Jugendliche waren jedoch an Binnenstränden (β = 0.32, p ≤ 0.001) aktiver als an Küstenstränden. Diese Ergebnisse sind wichtig zu berücksichtigen, wenn Entscheidungen über den Zugang zu und die Infrastruktur innerhalb von blauen Raumumgebungen getroffen werden, da verschiedene blaue Raumumgebungen das menschliche Verhalten unterschiedlich beeinflussen.
White et al. (Do,) untersuchten diese Frage.
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