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Die mechanischen Eigenschaften von Beton wurden durch den Einsatz von Stahlfasern und zwei Bakterienarten (Pseudomonas otitidis und Bacillus cereus) untersucht. Diese Stahlfasern und Bakterien wurden im Verhältnis zum Gewicht des Zements in die Betonmischung integriert. Um die Widerstandsfähigkeit der in Bio-Beton integrierten mikrobiellen Konsortien gegenüber den mechanischen und chemischen Belastungen während der Betonproduktion zu gewährleisten, sollten diese Mikroorganismen kritische Eigenschaften aufweisen, einschließlich robuster Alkalibeständigkeit und der Fähigkeit, Endosporen zu produzieren. Durch den Einsatz der 16S rRNA-Gen-Sequenzierung haben wir die Identität einer Gruppe von Organismen, die aus fermentiertem Kalkmörtel und pflegendem Bauwasser isoliert wurden, verifiziert. Mikrobiologisch induzierte Calcit-Ausfällung (MICP) wurde durch mikrostrukturelle Analysen mittels Techniken wie Rasterelektronenmikroskop (REM) und Röntgendiffraktion (XRD) bestätigt. Der Beton wurde mit optimalen Konzentrationen kultivierter Bakterien (von 10^3, 10^5 und 10^7 Zellen/ml) vorbereitet, und Stahlfasern wurden in unterschiedlichen Anteilen (0%, 1%, 1,5% und 2%) dem Beton hinzugefügt. Der optimale Stahlfasergehalt betrug 1,5%, und seine Festigkeitseigenschaften wurden mit konventionellem Beton verglichen. Bemerkenswerterweise wurde die Druckfestigkeit, wenn Pseudomonas otitidis und Bacillus cereus Bakterien der traditionellen und optimalen Betonmischung hinzugefügt wurden, im Vergleich zur konventionellen Betonmischung deutlich erhöht.
Subitha et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.