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Basierend auf Susan Leigh Stars Theorie der Grenzobjekte untersucht dieser Artikel die Dynamik kooperativer Praktiken über Grenzen hinweg und konzentriert sich auf die Konzepte von Übersetzung, Transformation und Transdisziplinarität. Als Künstler-Wissenschaftler und als Herausgeber untersuchen wir, wie die Ausgabe ‚Kooperative Praxis über Grenzen hinweg‘ von Axon die Zusammenarbeit erleichtert, indem sie eine gemeinsame Identität aufrechterhält und gleichzeitig lokalen Bedürfnissen gerecht wird. Wir priorisieren Prozess, Praxis und relationale Bewegung. Die Integration feministischer Perspektiven der Umweltgeisteswissenschaften betont weiter die relationalen und ethischen Dimensionen solcher Arbeit und zeigt, wie unterschiedliche Arten des Wissens und Handelns koexistieren und kreative Widerstände fördern können. Wir reflektieren über die Herausforderungen und Synergien, die wir in unserem kollaborativen redaktionellen Prozess erlebt haben, und betonen die Bedeutung der Hintergrundarbeit sowie die erkenntnistheoretischen Implikationen unserer Arbeit. Innerhalb unseres Rahmens wird diese Ausgabe von Axon selbst zu einem Grenzobjekt, das verschiedene disziplinäre und soziale Welten überbrückt und die Leser einlädt, sich in einer transformativen Weise mit dem Inhalt auseinanderzusetzen. Durch diese Erkundung unterstreicht der Artikel die Bedeutung, die Unsicherheiten und relationalen Komplexitäten zu akzeptieren, die in kollaborativen, transdisziplinären Bestrebungen gegeben sind.
Pollitt et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.
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