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Biomarker der Nierenfunktion wie Serum-Blut-Harnstoff-Stickstoff (BUN) und Kreatinin (Cr) dienen als wichtige Indikatoren zur Unterstützung klinischer Entscheidungen vor der Verabreichung von nieren-exkretieren kleinen Molekül-Substanzen. Angesichts der zunehmenden Entwicklung von Nanopartikeln, die so konzipiert sind, dass sie renal eliminierbar sind, um ihre klinische Übersetzung zu beschleunigen, wird das Verständnis der Beziehung zwischen Biomarkern der Nierenfunktion und dem Transport von Nanopartikeln in erkrankten Nieren entscheidend für deren Biosicherheit in zukünftigen klinischen Anwendungen. In dieser Studie werden renal-eliminerbare Goldnanopartikel (AuNPs) als Röntgenkontrastmittel eingesetzt, um ihren Transport und ihre Retention in cisplatinverletzten Nieren mit unterschiedlichen BUN- und Cr-Werten nichtinvasiv zu verfolgen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Transport von AuNPs in der Medulla schwer verletzter Nieren signifikant verlangsamt ist, mit BUN- und Cr-Werten, die auf das Zehnfache des Normalwerts erhöht sind. In leicht verletzten Nieren, wo die BUN- und Cr-Werte nur vier- bis fünfmal höher als normal sind, sind der Transport und die Retention von AuNPs nicht vorhersehbar durch BUN und Cr, korrelieren jedoch stark mit dem Grad der tubulären Verletzung aufgrund der Bildung von Gold-Protein-Güssen in der Henleschen Schleife der Medulla. Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit von Vorsicht beim Einsatz von renal-elimierbaren Nanomedikamenten in kompromittierten Nieren und heben das Potenzial von renal-elimierbaren AuNPs als Röntgenproben zur nichtinvasiven Beurteilung von Nierenschäden hervor.
Ning et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.