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Mit der derzeitigen Pandemie, die die Welt erfasst, stehen Wissenschaft und Medizin vor Feinden, mit denen sie noch nie zuvor konfrontiert waren, oder Gegnern, die schwächer sind als sie selbst—Viren und letztendlich andere biotische Wesen. Forscher arbeiten daran, COVID-19-Varianten zu erkennen und zu eradizieren, aber opportunistische Pilzinfektionen, die durch andere harmlose Arten verursacht werden, zeigen sich wieder. Mucorale Arten verursachen Mukormykose, manchmal als "Schwarzer Pilz" bekannt, eine aggressive opportunistische Pilzkrankheit. Sie breitet sich über Blutgefäße aus und verursacht Nekrose, Ischämie und Thrombose. Besonders anfällig sind diejenigen, die bereits immunsuppressive Erkrankungen haben, wie Diabetes mellitus, Krebs oder langfristige Anwendung immunsuppressiver Arzneimittel. Die mit COVID-19 assoziierte Mukormykose erwies sich als verheerend aufgrund ihrer hohen Sterberate. Da der Hausarzt oft der erste und oft der einzige Ansprechpartner des Patienten ist, wenn es um Gesundheitsfragen geht (insbesondere in armen Ländern), sind sie entscheidend für die Diagnose und Behandlung dieser Krankheit. Um die Sterblichkeit zu senken, sind frühe Erkennung und Diagnose entscheidend, ebenso wie präventive Maßnahmen, um das Wachstum des Gehirns zu stoppen. Ein multidisziplinärer Ansatz aus mehreren Berufen ist für eine effektive Diagnose und Behandlung erforderlich. Chirurgische Debridement, antifungale Behandlung und Exzision der betroffenen Regionen sind die Protokolle, die befolgt werden müssen. Postoperative Anomalien führen zu Beeinträchtigungen in Bezug auf Phonetik, Funktion und Aussehen. Positive Ergebnisse wurden bei der rehabilitativen Behandlung von angeborenen Fehlbildungen beobachtet, insbesondere bei älteren und immungeschwächten Personen.
- et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.