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Entzündliche Faktoren und reaktive Sauerstoffspezies (ROS) sind Risikofaktoren für Atherosklerose. Viele bestehende Therapien verwenden ROS-empfindliche Liefersysteme, um Atherosklerose zu lindern, was eine gewisse Wirksamkeit erzielt hat, jedoch übermäßige ROS nicht eliminieren kann. Darüber hinaus können die potenziellen biologischen Sicherheitsbedenken von Trägermaterialien durch chemische Synthese nicht ignoriert werden. In dieser Studie wurde ein amphiphiles, niedermolekulares Heparin-Liponsäure-Konjugat (LMWH-LA) als ROS-empfindliches Trägermaterial verwendet, welches aus klinisch verwendbaren injizierbaren Arzneimolekülen besteht und unbekannte Nebenwirkungen vermeidet. LMWH-LA und Curcumin (Cur) assemblierten sich selbst zu LLC-Nanopartikeln (LLC NPs), wobei LMWH als Hülle und LA/Cur als Kern fungierten, in denen LMWH P-Selektin auf Plattenendothelzellen anvisieren und die Migration von Monozyten zu Endothelzellen konkurrenzfähig blockieren konnte, um die Entstehung von ROS und entzündlichen Faktoren zu hemmen. LA konnte oxidiert werden, um die hydrophile-hydrophobe Transformation auszulösen und die Freisetzung von Cur zu beschleunigen. Cur, das innerhalb der Plaques freigesetzt wird, übt weiterhin entzündungshemmende und antioxidative Wirkungen aus und unterdrückt somit ROS und entzündliche Faktoren. Wir verwendeten Ultraschallbilder, Pathologie und Serumanalysen, um die therapeutische Wirkung von Nanopartikeln auf atherosklerotische Plaques in apoe zu bewerten.
Li et al. (Sa,) haben diese Frage untersucht.
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