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Das rasant wachsende Interesse an der Forschung zum rassischen Kapitalismus innerhalb der Stadtforschung (RCUS) hat erhebliche Aufmerksamkeit erregt. In diesem kritischen Kommentar beginnen wir mit einer Untersuchung der bestehenden Forschung, um ihre theoretische Relevanz in diesem Bereich zu bestimmen. Unsere Untersuchung zeigt einen vorherrschenden Fokus auf das Elend der Individuen, die in das Netz des alltäglichen rassischen Kapitalismus verwickelt sind. Der bestehende Forschungsstand richtet seinen Blick überwiegend auf das, was wir ‚Räume der Viktimisierung‘ nennen, während diejenigen, die aus diesem System Vorteile ziehen, weitgehend vernachlässigt werden. Der Übergang von der Untersuchung von Viktimisierung zur Erforschung von Räumen, die durch Nutzen gekennzeichnet sind, stellt erhebliche Herausforderungen dar. Wir betrachten einige der Herausforderungen, die mit dem Sprung von Räumen der Viktimisierung zu Räumen des Nutzens verbunden sind: die Regelmäßigkeit des Nutzens, die Skalen des Nutzens und die Abgeschiedenheit des Nutzens. Zusammenfassend schlagen wir vor, wie die Anwendung von RCUS diesen vielschichtigen Herausforderungen begegnen könnte und einen einzigartigen Standpunkt für die kritische Analyse bietet.
Hackworth et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.