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Hintergrund: Denguefieber ist gekennzeichnet durch biphasisches Fieber, Myalgie oder Arthralgie sowie Exantheme. Die WHO schätzt, dass es weltweit 100 Millionen Fälle und 30.000 Todesfälle gibt. Es wird durch Serotypen des Denguevirus verursacht und von Aedes Aegypti-Mücken übertragen. Ziel war es, das klinisch-epidemiologische Profil von Kindern mit Denguefieber zu untersuchen. Methoden: Von Januar 2020 bis Dezember 2020 wurde eine Basisuntersuchung in der pädiatrischen Abteilung des Civil Hospital in Asarwa, Ahmedabad, Indien, durchgeführt, bei der die Daten bestätigtes Denguefieber mit labordiagnostischer Serologie (NS1/IgM) positiv in der Altersgruppe von >6 Monaten und <12 Jahren waren. Ergebnisse: Bei insgesamt 127 Fällen von Dengue waren die meisten (52%) in der Altersgruppe von 6-12 Jahren und wiesen Warnzeichen (72%) auf. Die häufigste Komplikation und hämorrhagische Manifestation waren Denguehepatitis (10,5%) und Petechien/Purpura (29,1%). Blutungen waren häufig, wenn die Thrombozytenzahl <20000 lakh/mm3 betrug. Die Diagnose wurde mit Dengue NS1 Ag (71,7%) und Serum IgM (100%) bestätigt. Die meisten Patienten erholten sich mit einer IV-Fluidtherapie (81,9%). Schlussfolgerungen: Die wichtigsten Aufnahmen fanden in der febrilen Phase der Krankheit statt. NS1Ag, Leberfunktionstests und Sonografie spielen eine wichtige Rolle bei der frühen Diagnose, der frühen Erkennung von Komplikationen und als prognostischer Marker für das Ergebnis bei Denguefieber. Das Hauptmanagement besteht in einer angemessenen Flüssigkeitszufuhr (IV-Flüssigkeiten). Es wurde festgestellt, dass Vorbeugung besser ist als die Heilung der Krankheit in Form einer integrierten Kontrolle des Vektormanagements.
Tripathy et al. (Freitag) haben diese Frage untersucht.