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Lebensstil-Migranten, eine relativ privilegierte Gruppe transnationaler Migranten, standen nicht im Mittelpunkt der Debatten über (migrantische) städtische Staatsbürgerschaft. Dieser Artikel adressiert diese Wissenslücke durch eine Fallanalyse des Malaysia My Second Home (MM2H)-Programms während einer Phase überschneidender Krisen (der COVID-19-Pandemie und Malaysias politischer Krise von 2018 bis 2022). Unter Verwendung einer Linse der Staatsbürgerschaft in der Krise wird dargelegt, wie verschiedene Interessengruppen Ansprüche bezüglich des städtischen Staatsbürgerschaftsstatus und der Rechte der MM2H-Migranten erheben. Dabei werden die nationalen/lokalen Spannungen sichtbar, die das normative Verständnis jeder Gruppe hinsichtlich der städtischen Staatsbürgerschaft von Lebensstil-Migranten untermauern – wer "rechtmäßige Mitglieder" sind, die Bedingungen ihrer "rechtmäßigen Mitgliedschaft" und die Rechte, die sie "zu Recht haben". Es wird eine differenzierte Analyse der Grenzen und Möglichkeiten für MM2H-Migranten (und deren Befürworter) angeboten, ihre Rechte auf städtische Staatsbürgerschaft in Anbetracht von Malaysias Regime differenzierter und hierarchischer Rechte sowie der Zentralisierung staatlicher Macht auf nationaler Ebene geltend zu machen und zu verwirklichen. Diese Analyse stellt bestehende Auffassungen zu den ermächtigenden und emanzipatorischen Möglichkeiten der (migrantischen) städtischen Staatsbürgerschaft in Frage. Über diesen Fall hinaus betont dieser Artikel die Notwendigkeit, Analysen der (migrantischen) städtischen Staatsbürgerschaft kontextuell zum relevanten Regime der Rechte zu positionieren.
Sin Yee Koh (Do,) hat diese Frage untersucht.
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