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Die Integration von Technologie in die Physikausbildung ist zunehmend wichtig geworden, um die Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) zu erreichen, insbesondere zur Verbesserung der Bildungsqualität, zur Förderung von Inklusivität und zur Schaffung nachhaltiger Praktiken. Diese Literaturstudie zielt darauf ab, die Effektivität verschiedener technologischer Werkzeuge, einschließlich adaptiver Lernplattformen, erweiterter Realität (AR), virtueller Realität (VR), künstlicher Intelligenz (KI) und virtueller Labore, zur Verbesserung der Physikausbildung zu bewerten. Die Studie verwendete eine systematische Literaturübersicht nach den PRISMA-Richtlinien und analysierte Daten aus einer umfassenden Auswahl von peer-reviewed Artikeln aus der SCOPUS-Datenbank, wobei der Schwerpunkt auf Veröffentlichungen von 2020 bis 2024 lag. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass diese Technologien das Engagement der Schüler, das Verständnis und die kritischen Denkfähigkeiten erheblich verbessern und somit die Grenzen traditioneller Lehrmethoden überwinden. Adaptive Lernstrategien, kombiniert mit Techniken wie umgedrehten Klassenzimmern und Mikrolernen, gehen effektiv auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler ein und fördern personalisierte Lernerfahrungen. AR und VR bieten immersive Lernumgebungen, die komplexe physikalische Konzepte zugänglicher und ansprechender machen, während KI-Tools die Unterrichtsplanung und Problemlösung unterstützen. Virtuelle Labore bieten praktische experimentelle Übungen ohne die Einschränkungen physischer Laborräume. Die Studie identifiziert jedoch auch Herausforderungen wie unzureichende Lehrerbildung, ungleichen Zugang zu Technologie und die Notwendigkeit umfassender Programme zur beruflichen Weiterbildung. Die Implikationen dieser Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit, diese Herausforderungen anzugehen, um das volle Potenzial der technologiegestützten Bildung auszuschöpfen. Empfehlungen umfassen die Entwicklung von Programmen zur beruflichen Weiterbildung, die Gewährleistung eines gerechten Zugangs zu technologischen Ressourcen und die Förderung von Kooperationen zwischen Bildungseinrichtungen, Industrie und Gemeinschaften.
Prayogi et al. (Dienstag) haben diese Frage untersucht.