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Rückhaltebecken werden weltweit für verschiedene Zwecke eingesetzt. Mit zunehmendem Alter verlieren Rückhaltebecken allmählich ihre Funktion zur Sedimentniederschlag durch die kontinuierliche Ablagerung von Material, das durch Geschiebeflüsse und Hochwasser transportiert wird, und schließlich sind Rückhaltebecken nicht mehr in der Lage, die entworfene Minderung Funktion auszuführen. In dieser Arbeit wurde die Entwicklung der Sedimentablagerung in einem Becken mit mehreren Geschiebefluss-Impulsen und deren Einfluss auf den Sedimentfang-Effekt untersucht. Die Ergebnisse zeigten, dass der Ablagerungsprozess des Geschiebeflusses in drei Phasen unterteilt werden kann: die rückstaumäßig kontrollierte Ablagerungsphase, die landschaftsformkontrollierte Ablagerungsphase und die quasi-Gleichgewichtsphase. Das Sedimentfangverhältnis des Rückhaltebeckens nahm allmählich ab, als das Ablagevolumen zunahm, und war linear negativ mit der Sedimentablagerungsrate korreliert. Darüber hinaus wurde ein mathematisches Modell etabliert, das das negative Feedback zwischen Ablagevolumen und Sedimentfangverhältnis beschreibt, und die physikalischen Bedeutungen der Koeffizienten im Modell sowie deren empirische Werte wurden erläutert. Darüber hinaus wurde die Ablageverteilung, die die Weibull-Verteilung in Längsrichtung erfüllte, offenbart. In der Querschnittsrichtung wurde die Verteilung der Ablagerungen zunehmend unregelmäßig mit steigendem Sedimentfüllgrad.
Chen et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.