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Dieser Aufsatz beschäftigt sich mit den Herausforderungen und der Zukunft der neuen jüdischen anti-zionistischen Linken in Amerika. Wie ist der Anti-Zionismus zu einem Ausdruck progressiver Jüdischkeit geworden, und inwiefern ist dieser Anti-Zionismus selbst ein Produkt der Zionisierung des amerikanischen Judentums in den letzten fünfzig Jahren? Der Aufsatz fragt dann, wie die progressive jüdische Gemeinschaft in Amerika über den Anti-Zionismus hinausgehen und dabei die Zionisierung hinter sich lassen kann, um einen neuen radikalen jüdischen Diasporismus zu konstruieren, der neue Formen religiösen/spirituellen Ausdrucks umfasst, die nicht an die Treue zu Israel gebunden sind. Dieser letzte Abschnitt ist eher ein Prolegomenon für eine mögliche Zukunft der jüdischen Linken heute, um eine neue Form des radikalen Diasporismus zu beleben, die weder zionistisch noch anti-zionistisch ist.
Shaul Magid (Mon,) hat diese Frage untersucht.