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In dem Artikel werden methodische Ansätze zur Optimierung von Verwaltungsdienstleistungen in der Ukraine auf der Grundlage einer umfassenden Analyse betrachtet. Die Aktualität des Themas ergibt sich aus der Umsetzung des Konzepts eines dienstrechtlichen Staates, in dem die effektive Organisation der Erbringung von Verwaltungsdienstleistungen eines der grundlegenden Probleme für das Funktionieren der Gesellschaft und des Staates darstellt. Das Forschungsobjekt ist das System der Bereitstellung von Verwaltungsdienstleistungen. Der Untersuchungsgegenstand sind die methodischen Bestimmungen zur Bildung und Entwicklung der Organisation von Verwaltungsdienstleistungen. Die Vielschichtigkeit des Problems erforderte die komplexe Anwendung eines systemischen Ansatzes auf den untersuchten Themenbereich. Allgemeine wissenschaftliche und spezifische Erkenntnismethoden wurden verwendet – Analyse und Synthese, Induktion und Deduktion, vergleichende Analyse, Generalisierung, Systematisierung, historisch-logische Methode und andere. Verwaltungsdienstleistungen werden als Güter definiert, deren Bereitstellung durch die Interaktion des Staates mit der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft initiiert und an den Staat delegiert wird. Ein Mittel zur Systematisierung der Organisation und Bereitstellung von Dienstleistungen war die Klassifikation. Das Ergebnis der Systematisierung von Verwaltungsdienstleistungen ist der Aufbau eines Klassifikationssystems von Dienstleistungen als sozioökonomisches Phänomen, d.h. die Zusammenführung der Gesamtheit der Verwaltungsdienstleistungen zu einer bestimmten hierarchischen Einheit für funktionale Zwecke. Nach dieser Version der Definition sind die Schlüsselmerkmale bei der Identifizierung von Verwaltungsdienstleistungen als öffentlich: Verbindung mit der Erfüllung staatlicher Funktionen; direkte intersektorale Interaktion. Die Forschungstheorie zur Optimierung von Verwaltungsdienstleistungen basiert auf einem subjektorientierten Ansatz. Die Grundlage des normativen Aspekts der Methodologie der Organisation der Dienstleistungsbereitstellung ist der Subjektivitätsfaktor, der durch Kriterien bestimmt wird. Das erste Kriterium beinhaltet das sukzessive Überwinden der Subjekt-Objekt-Orientierung hin zur Subjekt-Poly-Subjekt-Orientierung. Das zweite Kriterium beinhaltet die Änderung der dominanten inneren Orientierung hin zur äußeren. Das dritte Kriterium ist durch die Notwendigkeit der Personalisierung und Individualisierung der Interaktion gekennzeichnet. Das vierte Kriterium basiert auf der dominanten Entwicklung aller Subjekte der Dienstleistungstätigkeit.
Serhii Yesimov (Mon,) hat diese Frage untersucht.