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Abstract Ziel: Die chirurgischen Ergebnisse zu bewerten und Prädiktoren für den chirurgischen Erfolg bei Patienten mit positionsabhängiger und nicht positionsabhängiger obstruktiver Schlafapnoe nach mehrstufiger Luftwegchirurgie zu identifizieren. Studiendesign: Retrospektive Kohortenstudie. Setting: Ein tertiäres medizinisches Zentrum. Methoden: Diese Studie umfasste 158 Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe, die sich einer mehrstufigen Luftwegchirurgie unterzogen. Die Patienten wurden in 2 Gruppen basierend auf der Positionsabhängigkeit eingeteilt: Gruppe der „positionsabhängigen Patienten“ (n = 100) und Gruppe der „nicht positionsabhängigen Patienten“ (n = 58). Die Merkmale und chirurgischen Ergebnisse der beiden Gruppen wurden verglichen. Ergebnisse: Die nicht positionsabhängige Gruppe umfasste jüngere und fettleibigere Patienten im Vergleich zur positionsabhängigen Gruppe. Darüber hinaus hatte die nicht positionsabhängige Gruppe schwerere Erkrankungen als die positionsabhängige Gruppe. Beide Gruppen zeigten insgesamt eine Verbesserung nach der Operation, und die chirurgische Erfolgsquote unterschied sich nicht signifikant zwischen den beiden Gruppen (nicht positionsabhängig: 41,4 %; positionsabhängig: 48,0 %; P = .424). Bemerkenswert ist, dass 69,0 % der Patienten aus der nicht positionsabhängigen Gruppe postoperativ in die positionsabhängige Gruppe wechselten. Eine logistische Regressionsanalyse ergab, dass eine größere Tonsilgröße, weibliches Geschlecht und eine höhere mittlere O2-Sättigung mit einer höheren Erfolgsquote in der positionsabhängigen Gruppe assoziiert waren, während eine größere Tonsilgröße mit chirurgischem Erfolg in der nicht positionsabhängigen Gruppe assoziiert war. Schlussfolgerung: Sowohl die nicht positionsabhängige als auch die positionsabhängige Gruppe zeigten Verbesserungen nach mehrstufiger Luftwegchirurgie, und die Operation führte zu einem Übergang von der nicht positionsabhängigen zur positionsabhängigen Gruppe. Angesichts der Tatsache, dass die Faktoren, die mit dem chirurgischen Erfolg zusammenhängen, zwischen den beiden Gruppen unterschiedlich waren, sollten Chirurgen die Positionsabhängigkeit und diese unterschiedlichen Faktoren bei der Entscheidungsfindung berücksichtigen.
Noh et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.
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