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Zusammenfassung Die quantitative Charakterisierung des Gesteinsmassivs und der durch bergbauliche Aktivitäten induzierten Spannungsänderungen ist entscheidend für die Überwachung der strukturellen Stabilität und die frühzeitige Warnung vor Katastrophen. Diese Arbeit untersucht die Zeit-Raum-Intensitätsverteilung von mikroseismischen Quellen während der pfeilerfreien großflächigen kontinuierlichen Gewinnung. Darüber hinaus wird eine Methode erforscht, die kollaborative Evolutionsmuster des Geschwindigkeitsfeldes und des räumlichen b-Wertes verwendet, um Spannungs- und Strukturänderungen im Panel-Stollen zu identifizieren. Die Ergebnisse zeigen, dass an den Kreuzungen von Abbauröhren, Lagerstätten, Querröhren und Verbindungsgängen, die von Bergbauaktivitäten beeinflusst werden, sowie in den Kontakten zwischen der Hauptmasse und dem Gestein an der Fußwand anomale Zonen in den Wellen-Geschwindigkeiten und b-Werten gebildet werden, oft begleitet von der Nukleation von mikroseismischen Ereignissen. Der synergetische Einsatz von Wellen-Geschwindigkeitsfeldern und räumlichen b-Wert-Modellen zeigt die Beziehung zwischen dem Verhalten der Spannungswanderung und den Strukturänderungen des Stollens aufgrund von Bergbau-Störungen. Das Geschwindigkeitsfeld spiegelt hauptsächlich makroskopische Veränderungen in der Struktur und Spannungsverteilung wider, während räumliche b-Werte die Spannungsgradienten in bestimmten Bereichen weiter erklären. Darüber hinaus haben wir die Identifizierung einer Instabilitätskatastrophe an der Kreuzung von Verbindungsgang und Querröhre auf der Grundlage von Erhöhungen der Wellen-Geschwindigkeit und abnormalen Änderungen des b-Wertes weiterentwickelt. Diese Arbeit zeigt das Potenzial der Risikobewertung anhand der vorgeschlagenen Methode und bietet Einblicke in die Vorhersage geotechnischer Ingenieurkatastrophen in komplexen Spannungsumgebungen.
Dong et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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