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Eine angemessene Behandlung erfordert eine zeitnahe und genaue Bestätigung des Wiederauflebens von nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) bei Patienten, die sich einer kurativen chirurgischen Resektion unterzogen haben. Wir haben den Zusammenhang zwischen zirkulierender Tumor-DNA (ctDNA), die mittels Amplicon-Sequenzierung identifiziert wurde, und dem Nachweis eines Wiederauflebens in der CT-Überwachung bewertet. Eine prospektive Kohortenstudie von NSCLC-Patienten mit frühzeitigem Krankheitsstadium, die sich einer kurativen Resektion unterzogen haben, wurde durchgeführt. Die Überwachung erfolgte postoperativ in vordefinierten Intervallen sowohl mit Flüssigbiopsie als auch mit Brust-CT-Bildgebung. Eine Amplicon-Panels-Sequenzierung der nächsten Generation wurde an DNA und RNA aus Tumorgewebe sowie an plasmapersistent freien DNA für tumorspezifische ctDNA-Diagnose durchgeführt. Resektierte Tumoren von 78 NSCLC-Patienten wurden analysiert. Veränderungen wurden im DNA-Test für 65 Tumoren und nur im RNA-Test für 4 Tumoren nachgewiesen. Von den 65 Patienten mit nachgewiesenen Veränderungen im Tumor-DNA-Test haben 29 die postoperative Flüssigbiopsietests abgeschlossen. Vier dieser 29 Patienten hatten Anzeichen eines Wiederauflebens in der Bildgebung, bei denen zwei eine Biopsiebestätigung des Wiederauflebens und nachweisbare ctDNA bei der 12-monatigen Nachuntersuchung hatten. Molekulare Bestätigung des NSCLC-Wiederauflebens kann durch Amplicon-Sequenzierung von plasmapersistenter freier DNA in Fällen mit bildgebenden Nachweisen des Wiederauflebens bereitgestellt werden. Eine invasive Gewebediagnose könnte bei Patienten mit ctDNA-Bestätigung des Wiederauflebens, die auf Bildgebung basiert, vermeidbar sein. Weitere Studien zur ctDNA-Bewertungstechnologie im Verdacht auf Wiederaufleben sind notwendig, um die Richtlinien zur postoperativen Überwachung von Lungenkrebs zu informieren.
Naso et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.