Key points are not available for this paper at this time.
Mentale Stärke wird als ein Konstrukt angesehen, das erheblich zum Erfolg einer Person beiträgt, sowohl im Sport als auch in anderen Kontexten. Es gibt jedoch nicht viele Studien, die Unterschiede in der mentalen Stärke basierend auf Athleten und Nicht-Athleten, Bildungsniveau und Geschlecht untersuchen. Daher zielt diese Studie darauf ab, Unterschiede in der mentalen Stärke basierend auf Athleten und Nicht-Athleten, Bildungsniveau und Geschlecht zu untersuchen. Insgesamt nahmen 244 Personen an dieser Studie teil, mit einem durchschnittlichen Alter von 18,36 ± 2,17 Jahren. Die Daten wurden deskriptiv und unter Verwendung einer einseitigen ANOVA analysiert. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass es signifikante Unterschiede in der mentalen Stärke basierend auf Athleten und Nicht-Athleten (F = 10,865; p ≤ .01), Bildungsniveau (F = 9,816; p ≤ .01) und Geschlecht (F = 12,500; p ≤ .01) gibt. Forschungsobjekte wie Athleten, Studenten und Männer hatten höhere durchschnittliche Werte der mentalen Stärke als Nicht-Athleten, Studenten und Frauen. Mit anderen Worten, Athleten, Studenten und männliche Probanden haben relativ bessere mentale Stärkewerte, wodurch sie weniger anfällig für übermäßige psychologische Störungen wie Stress und Depression sind. Schlüsselwörter: Sportpsychologie, mentale Stärke, Athleten und Nicht-Athleten, Studenten.
Putra et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: