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Mit den wachsenden Zahlen von Menschen im Alter muss ein System installiert werden, das die Autonomie, Würde und Bewegungsfreiheit von Menschen mit Demenz (PwD) aufrechterhält. Aufgrund der kognitiven Einschränkungen in der Gruppe der PwD sind traditionelle qualitative Methoden der Befragung, wie Interviews, oft nicht gut geeignet. Diese Studie hatte zum Ziel, kreative qualitative Bewertungswerkzeuge zu nutzen, um die Werte und Meinungen von PwD in Pflegeheimen zu Freiheit und Sicherheit zu erfassen. Zweiundzwanzig Bewohner von Pflegeheimen mit Gedächtnisproblemen nahmen an dieser Studie teil. Wichtige Themen in Bezug auf Freiheit und Sicherheit wurden anhand einer Vielzahl von Methodologien identifiziert. Insgesamt hatten die Bewohner eine ähnliche Sichtweise auf 'Sicherheit', die sich auf eine häusliche Umgebung bezog, in der sich Menschen umeinander kümmern, mit einem guten Gleichgewicht zwischen geschäftigen und ruhigen Bereichen und der Fähigkeit, kognitive und körperliche Funktionen zu erhalten. Die Werte in Bezug auf Freiheit waren vielfältiger. Bewohner, die noch in der Lage waren, logisch zu sprechen, äußerten im Allgemeinen den Wunsch nach Unabhängigkeit, eigene Entscheidungen zu treffen und nach draußen gehen zu wollen. Für Bewohner, die nicht mehr sprachen, schien Freiheit eher durch die Verbindung zu anderen Menschen erfahren zu werden. Diese Ergebnisse zeigen, dass PwD weiterhin ausgeprägte persönliche Werte in Bezug auf Freiheit und Sicherheit haben, die in Entscheidungsprozessen zur Pflegeheimspolitik angemessen berücksichtigt werden sollten, um möglicherweise die Lebensqualität von PwD zu verbessern.
Andel et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.