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Weltweit sind Ökosysteme und die menschliche Gesundheit aufgrund der abnehmenden Wasserqualität in Flüssen gefährdet. Die vorliegende Studie konzentriert sich auf den Fluss Asan in Uttarakhand, der aufgrund verschiedener Umwelt-, Industrie- und Haushaltsfaktoren mit erheblichen Herausforderungen in Bezug auf die Wasserqualität konfrontiert ist. Diese Forschung präsentiert eine umfassende Studie, die lokale Gemeinschaftswahrnehmungen mit wissenschaftlichen Daten geschickt kombiniert und Geographische Informationssysteme einsetzt, um die Wasserqualität an sieben kritischen Standorten entlang des Flusses zu kartieren. Es wurden partizipative ländliche Bewertungsmethoden (PRA) und systematische Methoden zur Wasserqualitätsprüfung angewandt, um das Ziel dieser Studie zu erreichen. Die Forschung hebt die Bedeutung hervor, soziale, kulturelle und Umweltfaktoren bei der Analyse von Wasserqualitätsproblemen zu berücksichtigen. Die detaillierte, standortspezifische Analyse, bereichert durch die Vielzahl an Gemeinschaftseinblicken, bietet eine einzigartige Perspektive, aus der die ökologischen Herausforderungen an jedem Standort untersucht werden. Bedeutende Ergebnisse zeigen, dass in Nayagaon von 2019 bis 2023 ein Anstieg der Wassertemperatur (1,6 °C) und ein Rückgang des pH-Werts (7,3–6,5) beobachtet wurden. Der Rückgang des gelösten Sauerstoffs (9,7–6,1 mg/L) deckt sich mit den Bedenken der Gemeinschaft hinsichtlich der Wasserqualität und unterstreicht den dringenden Bedarf an Maßnahmen zum Schutz des Asan-Flusses und der von ihm abhängigen Gemeinschaften. Die Integration lokaler Wahrnehmungen mit wissenschaftlichen Daten bietet ein nuanciertes Verständnis der Wasserqualitätsprobleme und betont den dringenden Bedarf an gezielten Interventionen, um das Flusssystem und das Wohlergehen der abhängigen Gemeinschaften zu sichern, und bietet dadurch wertvolle Einblicke für ein nachhaltiges Umweltmanagement.
Mishra et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.